Gem. Wien, Wieden
RUNDBOGENNISCHE mit MARIA UND DEM JESUSKIND
An der Ecke Viktorgasse/ Theresianumgasse, an der Fassade im ersten Stock des Palais der Apostolischen Nuntiatur, ist eine Rundbogennische, bestehend aus zwei Säulen und bogenförmige Überdachung angebracht. In der Nische steht eine wandgebundene Marienfigur mit Jesuskind am Arm. Das Gebäude wurde 1911 errichtet. © Mag. Angelika Ficenc 2025

Gem. Wien, Wieden 1943
Hl. NIKOLAUS
An der Fassade eines Eckhauses in der Schleifmühlgasse ist dieses Relief angebracht. Dargestellt ist der Hl. Nikolaus, der Schutzpatron der Kaufleute. © Mag. Angelika Ficenc 2025

Gem. Wien, Wieden 1943
Hl. CHRISTOPHORUS
Am selben Haus gegenüber des Hl. Nikolaus ist der Schutzpatron der Fuhrwerker, als Relief, zu sehen.
© Mag. Angelika Ficenc 2025
Gem. Wien, Wieden 20. Jahrhundert, 1905
MADONNA MIT KIND
Im Hausflur eines Bürgerhauses in 1040 Wien ist ein Relief und Inschriftentafel angebracht. Das Relief ist halbrund und aus Metall gefertigt. Zu sehen ist die heilige Muttergottes mit Sternenkranz und dem stehenden Jesuskind. Leider fehlt dem kleinen Jesus ein Beinchen. Auf der Inschriftentafel ist zu lesen "Die feierliche Einweihung dieser Madonna erfolgte am 8. Dezember 1905". © Mag. Angelika Ficenc 2025

Gem. Wien, Wieden 18. Jahrhundert
KRÖNUNG MARIENS
An der Fassade des Hauses Margaretenstraße Nr. 45 befindet sich an der Ecke eine rundbogige Nische mit Darstellung der Krönung Mariens sowie Hl. Dreifaltigkeit. Der Hl. Geist wird von Putti flankiert. © Mag. Angelika Ficenc 2024

Gem. Wien, Wieden
RUNDBOGENNISCHE
An der Fassade eines Hauses in der Viktor Christgasse ist eine rundbogige, in Holz gerahmte und verglaste Nische angebracht. In der Nische steht eine Marienfigur. © Mag. Angelika Ficenc 2024

Gem. Wien, Wieden
MARIA MIT JESUSKIND
An der Fassade der Apotheke zum Einhorn in 1040 Wien ist ein Mosaik "Maria mit dem Jesuskind" angebracht. Das Mosaik mit der Heiligen wird seitlich durch je einen Engel flankiert und durch einen Baldachin geschützt, darunter sieht man eine Wolke mit drei Engelsköpfen. © Mag. Angelika Ficenc 2023

Gem. Wien, Wieden
Hl. Josef von Calasanz
An der Fassade der Volksschule der Piaristen ist eine rundbogige Nische mit Schlussstein eingelassen. Darin ist die Figurengruppe des Hl. Josef von Calasanz mit Kindern zu sehen. Der heilige Josef Calasanz ist Gründer der ersten christlichen Volksschule in Europa und des Piaristenordens. © Mag. Angelika Ficenc 2022
Gem. Wien, Wieden Unter Denkmalschutz 18. Jahrhundert
MARIA IMMACULATA
Vor der Paulaner Kirche in 1040 Wien steht diese kleine Figur der Maria Immaculata. Die Heilige wurde schon mehrmals versetzt, zuletzt im Jahr 2024, wegen der Neugestaltung aufgrund eines unnützen Radweges. Leider wurde der erst kürzlich renovierte Sockel, auf dem die Heilige steht von Vandalen bereits wieder beschmiert. © Mag. Angelika Ficenc 2025
Gem. Wien, Wieden
Hl. JOHANNES VON NEPOMUK
Im Innenhof des Hauses Margaretenstraße Nr. 45 steht diese Figur des Hl. Johannes von Nepomuk. Der Heilige steht auf einem quadratischen Steinplatte, die auf einem Sockel aus Beton befestigt ist. Der Heilige hält das in Kreuz in seinem Armen und blickt traurig zu Boden. Im Gegensatz zu anderen Nepomuk-Statuen trägt er weder die Mitra noch einen Sternenkranz auf seinem Haupt. Die Figur des Heiligen ist leider sehr vermoost, ein Querbalken des Kreuzes ist abgebrochen, siehe Bilderreihe ganz oben. © Mag. Angelika Ficenc 2025
Gem. Wien, Wieden 19. Jahrhundert, 1860
MARIENBRUNNEN
Im Hof eines Hauses in der Schleifmühlgasse steht dieser schöne Brunnen. Das Haus stammt aus dem Jahr 1860 und ebenso der Brunnen. Der Brunnen hat einen sechseitigen Sockel, mit drei halbrunden Wasserbecken. Der Brunnenschaft trägt steinerne Wasserspeier in Form von Löwen und Drachen. Im oberen Drittel sind Verzierungen in Form von Spitzbogennischen angebracht, in der Mitte des Schaftes ist eine echte verglaste spitzbogige Nische. Auf dem Schaft steht eine Marienfigur mir Jesuskind am Arm. © Mag. Angelika Ficenc 2024
Gem. Wien, Wieden 19. Jahrhundert, 1843
SCHUTZENGELBRUNNEN
Der Brunnen stand früher vor der Paulanerkirche und wurde 1963 im Zuge der Straßenerweiterung auf den heutigen Standort versetzt. Der Brunnen wurde 1843 im Zuge der Errichtung der Wasserleitung vor der Paulanerkirche errichtet. Vom achtseitige Brunnenbecken erhebt sich ein achtseitiger Pfeiler mit Metallrahmen, auf dessen Ende ein Schutzengel mit Kind steht. Bei der Neuaufstellung des Brunnens wurden die drachenförmigen Wasserspeier an den Becken angebracht. Die Ansichtskarte rechts unten zeigt den Brunnen im Jahr 1925 vor der Paulanerkirche. © Mag. Angelika Ficenc 2025
Gem. Wien, Wieden 19. Jahrhundert, 1871
ENGELBRUNNEN
Der Engelbrunnen steht an der Wiedner Hauptstraße vor dem Cafe Wortner. Die beiden gegenüberliegenden runden Wasserbecken aus Stein mit Ziergitter sind über zwei Stufen erreichbar. An den Beckenoberseiten, am Fuße des Schaftes sind zwei wasserspeiende Bronzefiguren angebracht. Auf der kurzen Säule steht eine Frauenfigur aus Bronze. Zwei Inschriften sind zu lesen "Engel-Brunnen gestiftet von Viktor Edler v. Engel 1871 ausgeführt unter dem Bürgermeister Dr. Johann N. Prix" und "Errichtet, dem Stiftbrief gemäß von dem Bezirksausschuße Wieden
unter dem Vorsteher M. Bayer." © Mag. Angelika Ficenc 2025